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Ostern nur in Notbesetzung?! PDF Drucken E-Mail

Sorry Leute, ich muss das jetzt grade mal loswerden...


Mal ehrlich: mir ist echt nicht zum Feiern zumute, wenn ich an Ostern denke. Aus verschiedenen Gründen ist das so.

1. 6 unserer Minis werden dann nicht da sein - die tragenden Schultern werden fehlen.

2. Klappern können wir durch 1. bedingt vergessen, weil keiner da ist, der die Jüngeren betreut.

3. Weil ich offen meine Meinung zu dieser Situation sage, werde ich verbal heftigst angefeindet und mir wird vorgeworfen, ich könne mich doch nicht in die Ferienplanung und die schulischen Förderungen einzelner Minis einmischen - was ich nur durch Äußern meiner freien Meinung keineswegs tue! Ich verstehe nur nicht, wie man gerade am höchsten Fest des Christentums "nicht da sein kann". Vielleicht bin ich da total altmodisch, vielleicht war ich in den 21 Jahren Ministrantin sein zu festgefahren in meinen Ansichten, dass ich dieses Fest (welches überhaupt der Grund ist, warum wir in dieser Zeit Ferien haben, mal so nebenbei bemerkt) immer über meine anderen persönlichen Bedürfnisse gestellt habe. Darüber kann und darf diskutiert werden. Bitte!

4. Zeiten ändern sich - und wir mit ihnen. Ja, ist mir auch klar. Dass die heutige Zeit nicht mehr mit meiner Kindheit vergleichbar ist, sehe ich auch ein. Nur frage ich mich, wo das alles hinführen soll. Auf der einen Seite schreien die Menschen nach Traditionen, auf der anderen brechen die gleichen Menschen diese Traditionen. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz, oder sehe ich das falsch?

5. Hohl sein. Bischof Mussinghoff hat dieses Phänomen in seinem Fasten-Hirtenbrief beschrieben. Und es trifft mittlerweile auch auf mich zu. Warum mich anstrengen, warum etwas versuchen auf die Beine zu stellen, wenn es doch von vielen ignoriert oder mit Füßen getreten wird? Ich kann nicht mehr und habe auch kein Bestreben mehr das zu verleugnen.

 
Sternsingeraktion 2010 - Eine Rückschau PDF Drucken E-Mail

Es ist geschafft - wir sind F E R T I G !!! So dürfte so mancher Sternsinger gedacht haben, als am Abend des 5. Januars 2010 die Sternsingeraktion mit dem GdG-Gottesdienst abgeschlossen wurde.

Wenn man sich einmal die kleinen Könige ansah, so konnte man die Strapazen in ihren Gesichtern genau ablesen: 2 Tage lang marschierten sie durch Eis, Schnee und Kälte und selbst die wärmste Kleidung und die beste Vorsorge konnte nicht verhindern, dass sie frieren mussten. Und so saßen abgekämpfte Könige in der ersten Reihe von St. Pantaleon und verfolgten in einer Art Trance-Zustand den Gottesdienst. Der wurde dieses Jahr von Regionaldekan Ulrich Clancett, Pfarrer Franz-Karl Bohnen und Kaplan Thomas Faltyn zelebriert. Und obwohl kurz vor knapp noch so einige Elemente umgeändert wurden, klappte alles zur allgemeinen Zufriedenheit. Auch die anschließende Begegnung bei Plätzchen und Kakao im Thomas-Morus-Haus war für viele eine willkommene Gelegenheit, sich über Erfahrungen auszutauschen oder einfach noch etwas zu klönen.

Und die Mühe hat sich wieder einmal gelohnt: 3.365,06 € sammelten unsere Sternsingerinnen und Sternsinger in Hochneukirch, Holz und Hackhausen. Auf dieses Ergebnis können sie stolz sein!

Das Geld wurde mittlerweile ans Kindermissionswerk in Aachen überwiesen und wird von dort aus "unserem" Projekt in Südafrika zur Verfügung gestellt.

 
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